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Untersuchungsmaterialien für labormedizinische Untersuchungen

Blut

Allgemeine Hinweise

Blut kann venös, arteriell oder kapillär entnommen werden.
Vollblut setzt sich zusammen aus korpuskulären (Erythrozyten, Leukozyten und Thrombozyten) sowie flüssigen (Serum / Plasma) Bestandteilen.

Entnommenes Vollblut ohne Zugabe von Antikoagulanzien beginnt nach der Entnahme sofort zu gerinnen. Entnommenes Vollblut mit Zugabe von Antikoagulanzien gerinnt nach der Entnahme nicht.

Serum = Vollblut – zelluläre Bestandteile des Blutes - Gerinnungsfaktoren
Plasma = Vollblut – zelluläre Bestandteile des Blutes + Gerinnungsfaktoren

Wie viele Analysen sind aus einer Serum-Monovette möglich?
  • 10 Laborgemeinschaftsparameter oder
  • 8 Facharztparameter
Für welche Untersuchungen muss eine separate Monovette eingesandt werden?
  • Blutgruppenbestimmung
  • Homocysteinbestimmung
  • molekulargenetische und molekularbiologische Untersuchungen
  • Thrombozytenaggregation, Lupus Antikoagulanz
  • bei > 8 angeforderten Untersuchungen pro Facharztauftrag
  • Check up


Sicherheitskanülen

Alleine in Deutschland ereignen sich im stationären Bereich über 500.000 Nadelstichverletzungen pro Jahr.

Um Beschäftigte „vor Verletzungen bei Tätigkeiten mit spitzen oder scharfen medizinischen Instrumenten zu schützen“ änderte die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin im Februar 2008 die „Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 250“. Demnach müssen bisher verwendete Arbeitsgeräte durch „geeignete sichere Instrumente“ ersetzt werden.

Diese müssen verbindlich eingesetzt werden:
  • bei allen Blutentnahmen an Patienten mit bekannten Infektionen der Risikogruppe 3 und 3*,
  • im Rettungsdienst,
  • in Notfallaufnahmen sowie
  • bei fremdgefährdenden Patienten (Psychatrie, "unruhige Patienten").
„Dem Einsatz sicherer Arbeitsgeräte stehen auch Verfahren gleich, bei dem das sichere Zurückstecken der Kanüle in die Schutzhülle mit einer Hand erfolgen kann,…“ (TRBA 250 4.2.4, Pkt.7).

Die Sicherheitskanülen können Sie über unser Labor beziehen.

Bitte beachten Sie:
Nadelstichverletzungen betreffen nicht nur Berufsgruppen, die direkten Patientenkontakt haben, sondern u. a. auch das Reinigungs- und Entsorgungspersonal. Daher ist es notwendig, benutzte Kanülen in dafür entsprechende Abwurfbehältnisse zu entsorgen (siehe auch Freiwillige Rücknahme).


Blutabnahmesysteme

Die folgende Tabelle soll Ihnen eine kleine Hilfe bei der Auswahl des richtigen Blutabnahmesystems sein.

angefordertes Untersuchungsmaterial
Sarstedt
Kabe
Serum
weiß
weiß
Vollblut ohne Zusätze
weiß
weiß
EDTA-Blut
rot
rot
EDTA-Plasma
rot
rot
Citrat-Blut
grün
grün
Citrat-Plasma
grün
grün
Citrat-Blut für Blutsenkung
violett
weiß
saures Citrat-Plasma
violett
(Homocystein)
schwarz
NaF-Blut
gelb
gelb
NH4-Heparin-Blut
blau
blau
Li-Heparin-Blut
orange
orange
Spezialmonovette
(v. a. / bei Pseudothrombozytopenie)
rot
(ThromboExcat)
rot


Untersuchungsmaterial Urin

Begriffsbestimmungen Urin

Mittelstrahlurin

Diesen Urin gewinnt der Patient, indem er während des Harnlassens ein steriles Gefäß in den Harnstrahl hält, ohne das Harnlassen zu unterbrechen. Die erste eventuell keimhaltige sowie die letzte verdünnte Harn-Fraktion werden nicht aufgefangen.

Erster Morgenurin

Dieser Urin wird während der Nacht produziert und als erster Urin am Morgen als Mittelstrahlurin gewonnen. Wegen der langen Verweilzeit in der Blase ist er gut geeignet zum Nachweis von nitrit und Proteinen.

Zweiter Morgenurin

Dieser Urin wird mindestens 2 Std. nach dem ersten Morgenurin am Vormittag als Mittelstrahlurin gewonnen. Er liefert am ehesten die Durchschnittswerte einzelner Parameter und wird daher oft als Ersatz für Sammelurin verwendet. Durch den Bezug der Urinproteine auf Kreatinin werden die diuresebedingten intraindividuellen Schwankungen der Harnproteinkonzentration um ca. 30 % reduziert. Qualitative Untersuchungen (Urin-Status, Harnsediment), Bestimmungen von  Proteinen, Crosslinks und Bence-Jones-Proteinen aus dem zweiten  Morgenurin durchgeführt werden.

Spontanurin

Dieser Urin kann zu jeder Tageszeit als Mittelstrahlurin gewonnen werden und ist für viele chemische Parameter gut geeignet.

Sammelurin

Dieser Urin wird in einem definierten Zeitintervall nach genauer Anweisung gesammelt, am häufigsten innerhalb von 24 Std. (24-h-Urin), aber auch innerhalb von 12, 4 oder 2 Std. Der Sammelurin bietet den Vorteil, dass tageszeitabhängige Konzentrationsschwankungen eliminiert werden. Er wird z. B. zur Bestimmung von Hormonen und Parametern des Porphyrinstoffwechsels verwendet. Der Sammelurin zur Bestimmung von Mediatoren - z. B.  Katecholaminen - muss angesäuert werden.

Zwei-Gläser-Probe

Sie dient zur lokalisierung des pathologischen Geschehens. Der Urin wird nacheinander in 2 verschiedenen Probengefäßen aufgefangen. Stammt eitriger oder blutiger Urin aus Niere oder Harnblase sind beide Portionen gleichmäßig verfärbt. Stammen die Beimengungen aus der Harnröhre, so ist vor allem der Inhalt des ersten Probengefäßes getrübt oder blutig verfärbt.

Drei-(Vier-) Gläserprobe

Sie dient der Diagnostik einer akuten Prostatitis. Nach einer durch den Arzt durchgeführten Prostatamassage wird das Prostatasekret (Prostataexprimat) mittels der Drei- bzw. Vier-Gläser-Probe gewonnen.

Postprandialer Urin

Dieser Urin wird 2 Std. nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit gewonnen und dient dem Glukosenachweis.


Allgemeine Hinweise zur Uringewinnung

Um eine gute Qualität der Harnanalyse zu gewährleisten und unnötige Fehlerquellen zu minimieren, ist eine korrekte präanalytische Vorgehensweise nötig. Entsprechende Patientenmerkblätter können Sie bei uns im Labor anfordern.

Bei der Gewinnung des Urins sollten folgende Punkte genau befolgt werden:
  • Der Patient sollte vorzugsweise direkt in der Arztpraxis Urin lassen, um die Zeit bis zur Analytik so kurz wie möglich zu halten.
  • Der Patient sollte genaue Anweisungen zur Gewinnung des Urins erhalten und diese auch befolgen. 
  • Körperliche Anstrengungen sollten vor der Probennahme oder während des Sammelns vermieden werden.
  • Der Patient sollte seine normale Trinkgewohnheit beibehalten (1,5 – 2 l pro Tag).
  • Bei Frauen sollte keine Urintestung während oder kurz nach der Menstruation erfolgen, da eine Kontamination des Urins mit Blut zu fehlerhaften Ergebnissen führt.
Zur Uringewinnung sollten sterile Einmalbehälter verwendet werden, die Sie gerne aus unserem Labor bekommen können. Die für einige Untersuchungen erforderlichen Zusätze erhalten Sie dann dazu.

Cave:
  • Um Verwechslungen zu vermeiden, sollten die Proben sofort sorgfältig mit vollständigem Namen, Vornamen und Geburtsdatum des Patienten sowie dem Entnahmedatum beschriftet werden.
  • Für eine richtige Beurteilung des Urins im Labor sind Angaben zur Art der Gewinnung und zum Zeitpunkt der Probennahme unerlässlich. Bei Sammelurin sind dem Labor unbedingt die Sammelmenge und -zeit auf dem Auftragsschein mitzuteilen.


Gewinnung von Mittelstrahlurin

Bitte beachten:
  • Aufklärung der Patienten über die Entnahmetechnik
  • Morgenurin oder Urin nach einem Miktionsintervall von mindestens 3 Std. auffangen
  • Einmalplastikklebebeutel bei Säuglingen:
  1. nur als orientierende Untersuchung, Beutel häufig wechseln (alle 30 min.)
  2. gründliche Reinigung des Perineums notwendig
  3. Absicherung der Erregernachweise durch Kontrolluntersuchungen (besser Blasenpunktion)
 
Entnahme-/Transportsystem: Urinauffangbehältnis
Durchführung
  • sorgfältiges Waschen der Hände
  • sorgfältige Reinigung der äußeren Genitalien:
Frau
  • Spreizen der Schamlippen (Labien) mit einer Hand (Labien geöffnet halten, bis die Uringewinnung abgeschlossen ist)
  • äußeren Geschlechtsbereich (Umgebung der Urethramündung) dreimal mit einem in Wasser getränkten Tupfer von vorn nach hinten abwischen (jeweils neuen Tupfer verwenden), mit weiterem Tupfer trocken tupfen
  • einen sauberen Tupfer in den Scheideneingang einlegen, um Kontamination durch Vaginalsekret zu vermeiden
Mann
  • Vorhaut vollständig zurückziehen (bis die Uringewinnung abgeschlossen ist)
  • Glans penis mit einem Tupfer und Wasser reinigen
  • dann mit einem zweiten Tupfer trocknen
  • Harnstrahl


  • Harnstrahl ca. 3 Sekunden ins WC-Becken laufen lassen, Harnstrahl nicht unterbrechen
  • dann ca. 10 - 20 ml Urin im Becher auffangen (Becherinnenrand nicht durch Hände oder Kleidung verunreinigen)
  • letzte Urin-Portion wieder ins WC-Becken laufen lassen
  • Urin aus dem Becher in das Transportgefäß ohne den Rand zu berühren umfüllen und dieses verschrauben


Gewinnung von 24-h-Sammelurin

Entnahme-/Transportsystem: Sammelgefäß, Abfüllen einer Probe in eine Urin-Monovette

  • Patient sollte sich vor und nach der Probengewinnung gründlich die Hände waschen
  • Probengefäß immer erst unmittelbar vor Gebrauch öffnen > Deckel mit der Innenseite nach oben ablegen
  • ersten Urin am Morgen nach dem Aufstehen in die Toilette entleeren > diese Uhrzeit notieren
  • danach jeden Urin –auch beim Stuhlgang- in das Sammelgefäß geben > zwischendurch Sammelgefäß immer gut verschließen, kühl und dunkel aufbewahren
  • Ist eine Stabilisierung des Urins erforderlich, beiliegendes Röhrchen (mit HCl) unmittelbar nach der ersten Urinportion in den Sammelbehälter entleeren und vorsichtig mit dem Urin vermischen. Nach jeder weiteren Urinzugabe Urin bei geschlossenem Behälter durch vorsichtiges Schwenken durchmischen.
  • Urin am darauf folgenden Morgen nach dem Aufstehen, also 24 Std. nach der ersten notierten Uhrzeit, als letzte Portion in das Sammelgefäß geben > diese Uhrzeit ebenfalls notieren
  • genaue Sammelmenge ablesen und notieren
  • Sammelgefäß unmittelbar in die Praxis bringen
  • vor dem Abfüllen einer Teilmenge in eine Urin-Monovette, Urin bei geschlossenem Behälter durch vorsichtiges Schwenken gründlich durchmischen
 Zwischenlagerung im Kühlschrank (2 – 8 °C) und schnellstmöglicher Transport der Probe ins Labor.

Untersuchungsmaterial Liquor für labormedizinische Untersuchung

Gewinnung von Liquor

Die Lumbalpunktion ist der wichtigste labordiagnostische Zugang zu den Erkrankungen des Zentralnervensystems. Die Indikation zur Punktion erwächst aus den häufig uncharakteristischen Frühsymptomen einer organischen Erkrankung des Gehirns, deren Abgrenzung gegen psychotische Krankheitsbilder und neurotische Entwicklungen sehr schwierig sein kann.
Folgende Parameter können bei entsprechender differenzialdiagnostischer Fragestellung eine hilfreiche Unterstützung sein:
  • die Beurteilung der Blut-Liquor-Schrankenfunktion,
  • das Vorliegen einer Pleozytose, die Interpretation des Reiberschemas im Hinblick auf eine unspezifische intrathekale Immunglobulinsynthese, 
  • die Bestimmung der Antikörperindizes von Infektionserregern sowie 
  • die Beurteilung der oligoklonalen Banden. 
Eine Beurteilung des Liquors ist dabei nur im Vergleich zu einem zeitgleich abgenommenen Serum möglich. In einer sehr frühen Phase der Infektion ist der Nachweis klinisch relevanter viraler Erreger mittels PCR aus einer separaten Liquorprobe möglich. Die Lumbalpunktion ist eine invasive diagnostische Methode und sollte nur nach strenger Indikationsstellung erfolgen.

Indikationen

  • V. a. Erkrankungen des Zentralen Nervensystems

Durchführung

  • durch Facharzt bzw. unter fachärztlicher Kontrolle

Entnahmezeitpunkt

  • diagnostische Erstpunktion sollte zu einem bestimmten Zeitpunkt im Krankheitsverlauf erfolgen
  • Zweit- und Drittpunktionen dienen der Verlaufskontrolle, bestätigen die Erstdiagnose oder erzwingen deren Korrektur
  • Entnahme von Liquor und Serum sollte etwa zur gleichen Zeit erfolgen (steady state)

Probenmenge

  • Erwachsene: 5 – 10 ml Liquor, 5 ml Serum (für eine umfassende Liquordiagnostik (zellulär / humoral))
  • Kinder: 2 – 3 ml
 Hinweis:
  • Für Liquorproteindiagnostik (Reiber-Schema, erregerspezifischer Antikörpernachweis, oligoklonale Banden) immer Serum/Liquor-Paar abnehmen!
  • Bei visuellem Verdacht auf eine Blutkontamination ist zum Ausschluss oder zur Bestätigung einer artifiziellen Blutbeimengung der Liquor in mehreren Portionen (mindestens zwei) zu gewinnen und die Röhrchen der Reihe nach zu beschriften.
  • Bei Verdacht auf bakterielle Meningitis auch Blutkulturen abnehmen! Materialgewinnung möglichst VOR Antibiotikagabe!

Material

  • farblose, sterile Röhrchen aus Polypropylen mit Stopfen
  • Polycarbonat- und Glasröhrchen sind wegen der Adsorption von IgG ungeeignet! 
  • für kulturellen Erregernachweis Verimpfung in Blutkulturflasche möglich
Cave:
Bitte teilen Sie uns folgende Angaben immer mit:
  • Patientenangaben (Name, Vorname und Geburtsdatum)
  • Entnahmedatum und –uhrzeit
  • Punktionsstelle (Grund: Proteinkonzentration ist lumbal 2,5-fach höher als im 4. Ventrikel)
  • Erwachsene / Kind (Grund: Filterfunktion der Blut-Hirnschranke ist altersabhängig)
  • klinische Verdachtsdiagnose

Zwischenlagerung

  • Liquor und Serum im Kühlschrank (2 – 8 °C) >> schnellstmöglicher Transport der Proben ins Labor, da die Liquorzytologie nach 2 Std. abgeschlossen und das zytologische Präparat erstellt sein muss (Ansonsten kann es zu falsch negativen Ergebnissen aufgrund der Autolyse der Leukozyten kommen.)
  • Liquor in Blutkulturflaschen >> bei Raumtemperatur vorinkubieren

Untersuchungsmaterial Gelenkpunktat für labormedizinische Untersuchungen (Synovia-Diagnostik)

Gewinnung von Gelenkpunktat

Materialien

  • sterile Spritze (10 ml) mit sterilem Luer-Look-Stopfen
  • Na-Heparin (z. B. Durchstechflasche)
  • ggf. Blutkulturflasche
  • sterile Kanülen

Durchführung

  • Beschichtung der sterilen Spritze mit einigen Tropfen Na-Heparin
  • Gewinnung von mind. 6 ml Synovia mittels steriler Punktion
  • Spritze nach der Punktion mit einem Stopfen verschließen und ca. 4 mal schwenken, um eine Verklumpung zu vermeiden
  • Bei Verdacht auf septische Arthritis wird empfohlen, sofort nach erfolgter Punktion ein Aliquot des Punktats in eine Blutkulturflasche zu geben. 

Untersuchungsauftrag

  • Synovia-Diagnostik (beinhaltet: makroskopische Beurteilung, Bestimmung von Zellzahl, Zelldifferenzierung, Nachweis von Kristallen, Bestimmung der Viskosität)
  • mikrobiologische Untersuchungen: z. B. Erreger + Resistenz (beinhaltet: Mikroskopie, Kultur, Hemmstofftest)
  • infektionsserologische Untersuchungen: Angabe der Erregerart, bitte (zusätzlich) Serum abnehmen

Zwischenlagerung

  • bei Raumtemperatur (20 - 25 °C)
 Wenn möglich, bitte die Punktion zeitlich nah an das Eintreffen des Kurierfahrers legen.

Untersuchungsmaterial Stuhl für labormedizinische Untersuchungen

Gewinnung einer Stuhlprobe

Durchführung

  • in ein Flachspül-WC-Becken Stuhlprobe absetzen und inspizieren
  • Sollte nur ein Tiefspül-WC-Becken zur Verfügung stehen, benutzen Sie bitte einen Stuhlfänger (siehe Abbildung) oder ein Steckbecken zum Absetzen der Stuhlprobe und inspizieren diese ebenfalls.

 Stuhlfänger

  • Falls Eiter, Schleimflocken oder Blut auf der Stuhlportion vorhanden sind, sollten diese gezielt mit dem Löffel des Versandgefäßes entnommen werden.
  • Als Versandgefäß benutzen Sie bitte das übliche Stuhlröhrchen.

 Stuhlröhrchen 

  • mehrere Stuhlproben (z. B. von 3 unterschiedlichen Darmentleerungen) erhöhen die Nachweiswahrscheinlichkeit
  • Für labormedizinische Untersuchungen sollte pro Untersuchung eine mindestens haselnussgroße Stuhlmenge entnommen werden.
  • Flüssige Stuhlproben (Verdünnung des Analyten) sind für labormedizinische Untersuchungen ungeeignet.
Zwischenlagerung im Kühlschrank (2 – 8 °C)



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